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100 Jahr Bericht

Rückblick auf 100 Jahre Musikgesellschaft  «Edelweiss»  Wülflingen
Gründung 1896...

Am 1. Mai 1896 wurde ein Musikverein «Edelweiss» Wülflingen von einer kleinen Schar Idealisten gegründet. Die Statuten wurden in schöner Handschrift ins Protokollbuch eingetragen. Schon damals waren Tanzmusikkapellen und Bläservereinigungen sehr beliebt, war es bereits in den 90-Jahren des vorigen Jahrhunderts üblich, den Turnverein oder die Schützen von einem Fest abzuholen und mit den Klängen flotter Marschmusik in Wülflingen einzutreffen. Die beiden Sulzer Lehrlinge Ernst Sieber und Fritz Lutz gelten als Hauptinitiatoren. Sie besuchten den Musikunterricht bei einem Arbeitskollegen, Paul Nyffenegger aus Höngg, welcher Trompeter bei der Stadtmusik Winterthur war. Geprobt und geübt wurde reihum in den Wohnstuben von Musikanten. Bis gegen Ende 1895 kamen so rund neun Bläser zusammen, zu denen sich dann noch weitere fünf Bläser aus der Neftenbacher Musik gesellten.

Die Gründungsversammlung und die Proben wurden im Restaurant „Heimat“, heute Restaurant Bahnhof, abgehalten. An Stelle einer Uniform wurden 18 Strohhüte angeschafft. Instrumente wurden teilweise auf Abzahlung gekauft. Der neunköpfige Vorstand setzte sich aus Präsident, Vizepräsident, Kassier, Aktuar, Materialverwalter, zwei Beisitzer, Dirigent und Vizedirigent zusammen. Im ersten Gründungsjahr fand ein Herbstbummel und eine Abendunterhaltung mit Theateraufführung statt. Passivmitglieder bezahlten einen Jahresbeitrag von 4 Fr. und Aktive mussten ein Austrittsgeld von 5 Fr. entrichten.
Aufbau 1897...

Der durchschnittliche Bestand bewegte sich zwischen 15 und 20 Musikanten. Gartenkonzerte und Frühmusik bildeten die Hauptauftritte. Diese Darbietungen waren zuverlässige Finanzquellen. Schon bald konnte eine einheitliche Instrumentierung, eine richtige Uniform und Notenständer angeschafft werden.

Konzerte brachten Erfolge und Enttäuschungen mit sich. Ein Kirchenkonzert wurde wegen dem geplanten Einsatz eines Schlagzeuges von der Geistlichkeit verhindert. Aber ein Jahr später wurde die Musik in neuer Uniform und mit neuen Instrumenten in der Kirche zugelassen. Die musikalischen Leistungen konnten sich sehen lassen. Musikfeste mit Konkurrenzen wurden regelmässig besucht. Zur Vereinstradition gehörten die Bundes- und die Silvesterfeier.
Krise 1907...

Ein Uniformenfond wurde angelegt und die Erträge der Frühmusik wurden in dieser Sparkasse aufbewart. Das Thema ‘Disziplin’ beschäftigt die GV für längere Zeit. Die Zahl der Aktivmitglieder sank auf  beängstigende 12 Mann! Die Krise schien auch andere Musikvereine erfasst zu haben. «Edelweiss» und «Eintracht» Töss führten Fusionsverhandlungen durch, aber vorerst kamen keine Abkommen zustande.

Der Besuch des kant. Musikfestes in Zug brachte den 4. Rang ein. Die Bundesfeier von 1914 fiel wegen der Mobilmachung aus. Der Vereinsbetrieb muss vorübergehend eingestellt werden. Bereits am 22. 8. 1914 wurde jedoch wieder mit 12 Mitgliedern musiziert.
Emsiges Schaffen 1916...

Der Verein kam dank dem Einsatz und Durchhaltewillen des Dirigenten und des Vorstandes wieder hoch.

So erreichte das Corps allmählich eine Besetzung von 30 Mann. Abendunterhaltung und Konzerte waren wieder die Regel im Jahresprogramm.

Da der neue „Hirschen“ Wirt die «Edelweiss-Elite»  nicht als Tanzmusik anerkannte, wurde die „Linde“ kurzerhand zum neuen Vereinslokal. Die Grippewelle von 1918 zwang dann nochmals zu einem kürzeren Unterbruch der Proben.

Die alte Uniform von 1899 wurde nun erneuert. Fast 80% des nötigen Betrages wurde durch die Bevölkerung von Wülflingen und von Geschäften und Gönnern gespendet.
Glanzzeit 1921...

Den Schwung, den die neue Uniform auslöste gab Ansporn zu verbesserten musikalischen Leistungen. Das «Edelweiss» wurde bekannt als sehr gute Blasmusik. Für die traditionellen sonntäglichen Gartenkonzerte war das «Edelweiss» sehr begehrt.

Die noch vom letzten Jahrzehnt herrührenden finanziellen Belastungen waren noch nicht abgetragen, zeichnete sich schon die nächste Wirtschaftskrise ab. Die regelmässigen Einnahmen flossen nur noch spärlich. Defizite in der Jahresrechnung mussten öfters registriert werden. Die Eingemeindungen veranlasste die vier Musikgesellschaften Oberwinterthur, Seen, Töss und Wülflingen, beim Stadtrat um eine Jahressubvention von insgesamt 1500 Fr. nachzusuchen.

Die Namensänderung in Musikgesellschaft «Edelweiss» Winterthur-Wülflingen erfolgte anno 1922. Diese Statutenänderung brachte auch die Mitbeteiligung der Bläser an Reparaturkosten.

Zum ersten Mal wirkte das «Edelweiss» an der Fasnacht von Winterthur mit. Der Bestand erreichte wieder 24 Aktive. Die GV beschloss, auf 1924 das «Edelweiss» unter eine eigene Fahne zu stellen. Die Bevölkerung unterstützte diese Fahne mit grosszügigen Spenden. Zur Fahnenweihe gab es ein grosses Fest mit 12 geladenen Musikgesellschaften mit ca. 450 Bläsern.
Alterswinkel an Uniform 1924...

Zum sichtbaren Zeichen der Mitgliedschaftsdauer wurden an den Uniformen „Alterswinkel“ angebracht. Auf diese Art wurden die Dienstjahre stolz zur Schau getragen.

Die Fasnacht wurde oft mit einem anderen Verein zusammen durchgeführt. So zogen die «Edelweiss»  Fasnächtler einmal mit den Fussballern, ein andermal mit den Turnern aus.

Am internationalen Musikfest in Lottstetten (D) erreichte die Musikgesellschaft «Edelweiss»  den 1. Rang in der 1. Kategorie. Über dieses tolle Resultat folgte bald darauf die Anmeldung zum eidg. Musikfest in Winterthur. Dort schloss das «Edelweiss»  im 5. und letzten Rang mit einer kalten Dusche ab. Aus der Beurteilung: „Schlecht kann man es nicht nennen ......... betrifft vor allem die Beweglichkeit“. Man hatte sich zuviel zugetraut und ging schlecht vorbereitet ans Werk.
Eulachmarine 1931...

Der Mitgliederbestand pendelte sich so um 300 Personen ein. Die Konkurrenz vom aufkommenden Radio und die allgemeine Wirtschaftskrise machten sich überall spürbar. Schliesslich kam es zu einer Notverordnung im «Edelweiss», wodurch das Honorar des Dirigenten nicht bezahlt wurde und Reparaturen und Neuanschaffungen jeglicher Art unterbunden waren.

Zur Entlastung des Vorstandes wurde eine 5-gliedrige Musikkommission ins Leben gerufen. Diese war für musikalische Fragen und Konzerte verantwortlich. Mit einem kompletten Saxophonsatz wurde zu einer Metallharmonie umgerüstet. Die Einweihung fand in Form eines Quartettvorspiels in der vollbesetzten Kirche statt. Nur bestes Zeugnis ernteten der Dirigent und der Blaskörper von «Edelweiss» am Schaffhauser kant. Musikfest 1933.

Obwohl die Stadt eine 50%-ige Kürzung der Subventionen beschloss, konnte die bereits geplante Neuuniformierung dank der spendenfreudigen Wülflinger Bevölkerung und einem Kredit durchgeführt werden. Die Einweihung fand an einem Musiktag in Wülflingen statt. Die Uniform in blau erregte durch den offenen Reverskragen und die englische Offiziersmütze einiges Aufsehen, man hörte auch Bezeichnungen wie „Eulachmarine“ oder „Tauchermusik. Das Vereinslokal wurde wieder von der „Linde“ in den „Hirschen“ zurückverlegt.
Herrenloser Taktstock 1938...

Der städtische Musikverband wurde in diesen Tagen gegründet. Er befasste sich in erster Linie mit der Subventionsfrage und erreichte auch die Erhöhung der Gesamtsumme für alle Musikvereine.

Das Weltgeschehen hinterliess seine Spuren auch im «Edelweiss». So brachte die Revision des Direktionshonorars einen herrenlosen Taktstock, bis schliesslich in der Person von Herrn Walter Huber eine ideale Lösung gefunden wurde. Man hatte eingesehen, dass nur gesunde finanzielle Verhältnisse zu einer erspriesslichen Weiterentwicklung führen konnte.

Die Mobilmachung reduzierte den verfügbaren Corpsbestand erheblich. Das Schlusswort zum Jahresbericht 1939 erwähnte: „Wir wissen nicht was unser harrt, aber Freude und Hingabe zur Musik hilft über vieles Schwere hinweg. Darum wollen wir zusammenhalten.....“
Beneidenswert jugendlich 1942...

Der Mitgliederbestand schrumpfte durch zeitbedingte Austritte erheblich. In der Folge der Krisenzeit fielen Engagements und Auftritte ganz aus und die Einnahmen sanken weiter. Der absolute Tiefstand war 1940. Aus einem Anfängerkurs verblieben noch 12 Saxophonisten. Am Seuzacher Musiktag und am städt. Musiktag hinterliess das «Edelweiss» mit dem neu komplettierten Saxophonsatz -10 Mann- und einer Corps­stärke von 36 Mann einen guten Eindruck. Damals wies das «Edelweiss» ein beneidenswert jugendliches Durchschnittsalter auf.
Jubilieren 1946...

Mit der Waffenruhe kehrten wieder bessere wirtschaftliche Verhältnisse ein. Wesentliche Ein- und Austritte im Aktivcorps bildeten die Nachwehen der durchlaufenen Kriegszeit.

Die gebotenen Konzerte erfreuten sich allgemeiner Beliebtheit und das Vereinsschiff segelte mit schönen Hoffnungen ins Jubiläumsjahr hinein. Die Musikgesellschaft «Edelweiss» konnte den 50. Geburtstag feiern.
Probenbesuch 1947...

Die Aktiven  zeigten so grosse Mühe mit den Probenbesuchen, dass der Vorstand mit einem Prämiensystem darauf reagieren musste. Für jeden Probenbesuch und jede Mitwirkung an einem Anlass wurden Punkte verteilt. Nur wer eine bestimmte Punktzahl vorwies, konnte  mit dem begehrten Becher, der an der GV verteilt wurde, rechnen.

Für Vereinsanlässe fehlte in Wülflingen ein rechter Saal. Der Ortsverein unternahm einen Versuch in Richtung  Saalbau und verlangte Unterstützungsbeiträge von den verschiedenen Vereinen in Wülflingen. Als Gegenleistung wurde ein Saalbau in Aussicht gestellt.
Vorstandbesoldung 1951...

Wegen der Disziplin der Musizierenden wechselte die Direktion fast im jährlichen Rhythmus, und so konnte es nicht ausbleiben, dass der Erfolg bei musikalischen Auftritten sehr zu wünschen liess.

Der Vorstand unter Präsident Paul Glauser konnte den Kurs mit vermehrten Auftritten, Platzkonzerte und Quartierständchen, mit einem neuen Reglement und mit der Hilfe des fähigen Dirigenten Albin Lengg schliesslich wieder unter Kontrolle bringen. Ebenso gelang es dem Vorstand, Reserven im Uniformenfond anzulegen und die Instrumente auf einem guten Stand zu halten. Paul Glauser hält mit 13 Jahren den Rekord in der Präsidentschaft der Musikgesellschaft «Edelweiss».
Guter Boden 1956...

Über das Probelokal im Hirschen fand sich mancher Eintrag in den Protokollen. Im Winter war es darin einfach zu kalt. Wie angenehm war es dagegen, in der kalten Jahreszeit im geheizten Schulhaus proben zu dürfen. Die Musikgesellschaft entschloss sich endlich, den Fussboden im kalten Probelokal aus eigener Tasche selbst überholen zu lassen. So wurde die Musikgesellschaft wirklich auf einen guten Boden gestellt.

Der Verein präsentierte sich vermehrt in Wülflingen, was ihm nur zu Gute kam. Allgemein standen die Geschäfte und die Bewohner von Wülflingen zu ihrer Musikgesellschaft und deren Auftritte wurden von der Bevölkerung geschätzt.

Am kant. Musikfest in Bäretswil erreichte die Musikgesellschaft höchste Auszeichnungen. Dies war ein schönes Verdienst für den zu Tage gelegten Fleiss aller beteiligten, besonders aber für den Dirigenten Herr Johann Bächi. Musikalisch war der Verein wieder auf der Höhe.
Uniform und Fahne 1962...

Die Helfer und Mitglieder von «Edelweiss»  klopften bei den Geschäften und Haushaltungen um eine Spende für die neue Uniform an. Als weiterer Höhepunkt wurde nur ein Jahr nach der Neuuniformierung die noch heute in Gebrauch stehende Fahne eingeweiht! Diese Fahne wurde über 35 Jahre von Arnold Ballauf getragen und hat manche freudige Begrüssung und oft auch schmerzvollen Abschied begleitet. Arnold Ballauf betreute die Finanzen über 26 Jahre.
International und sonntäglich 1965...

Die Kontakte wurden auch ins Süddeutsche gepflegt. Besuche und Gegenbesuche mit dem Musikvereinen von Deisslingen und von Melchingen wechselten sich in loser Folge ab. Die Musikgesellschaft lud jeweils Jodler, Fahnenschwinger und Alphornbläser zu den Reisen nach Deutschland mit ein.

Da ein Vorstandsmitglied die Woche über in der Ferne arbeitete, wurden die Sitzungen kurzerhand am Sonntagmorgen in der Wohnstube des Präsidenten abgehalten.
Eigener Nachwuchs 1971...

Die Musikgesellschaft musste sich den eigenen Nachwuchs durch selbst organisierte Bläserkurse aufbauen. Als Lehrer amteten jeweils der Dirigent und verschiedene Aktivbläser.

Um den in Wülflingen abzuhaltenden Ständchen eine gute Basis zu legen, wurde die Ständligruppe ins Leben gerufen. Es waren dies besonders motivierte Bläser, die dieses Amt übernahmen.

Wieder zwang sich eine neue Uniform auf, da für die Vorhandene der Stoff ausging. Es war einfach kein schwarzer Stoff mehr aufzutreiben und die Wülflinger kamen dem Wunsch der Musikgesellschaft wieder sehr spendabel nach. Diesmal entschied sich das «Edelweiss»  für eine rote Uniform.
Ohne Korrespondent aber mit Theater 1981...

Die Kirchenkonzerte in Wülflingen und in der Zwinglikirche fanden beim Publikum grossen Anklang und wurden stark besucht. Auch am eidg. Musikfest in Winterthur errang die Musikgesellschaft durch die Teilnahme in der dritten Stärkeklasse gute Bewertungen für ihre Darbietungen.

Die Theatergruppe «Edelweiss»  bestand ihre Bühnentaufe 1986. Die Gründerin Anni Hänni konnte auch noch 1996 sowohl aktiv wie auch als Regisseurin dabei sein. Die meisten Schauspieler sind aus der Gründungszeit und nehmen die zusätzlichen Proben freiwillig auf sich.

Die Unterhaltungsabende verbrachte man dazumal im reformierten Kirchgemeindehaus. Die Freude war gross über den Bau einer Mehrzweckhalle an der Haus- und Landwirtschaftlichen Schule Weinland.
Jungbläser und Überraschung 1989...

Grosse Überraschung löste die kant. Steuerbehörde beim Kassier mit einer Steuererklärung für die Musikgesellschaft aus. Über diese Post war er gar nicht erfreut, denn jetzt durfte er zwei Steuererklärungen ausfüllen!

Der Präsident Hansruedi Ballauf legte viel Fleiss in die Kontakte mit Musikanten, die als Mitbläser oder gar als neue aktive Bläser aufgenommen wurden. Die Jungbläserausbildung wurde unter die Leitung von Silvia Nigg gestellt. Jeweils am Unterhaltungsabend wurden die neu Ausgebildeten dem Publikum vorgestellt und ins Corps aufgenommen.

Der Präsident zeigte viel Geschicklichkeit, um die Festkomission für das 100-Jahr Jubiläum beizeiten bilden zu können. Dies ist ihm heute sehr zu verdanken. Die Vorbereitungen zum 100. Geburtstag der Musikgesellschaft  begannen sich nach und nach zu entwickeln.
Grosszügige Wülflinger 1992...

Der Kontakt mit dem Musikverein Disentis wurde zur 700-Jahr Feier der Schweiz hergestellt und 1991 in Wülflingen und in der Stadt mit Konzert gepflegt.

Langsam wurde es zum Problem, die Jungbläser mit einer passenden Uniform auszustatten. Vom Stoffballen beim Schneider waren die letzten Laufmeter abgewickelt und neue Uniformen kaum mehr zu beschaffen. Bald war der Beschluss gefasst, den 100. Geburtstag mit einer Uniformenweihe zusammen zu legen.

Wieder zeigten sich die Geschäfte und die Bevölkerung von Wülflingen mit ihrer Musikgesellschaft sehr verbunden und spendeten hilfsbereit und grosszügig für eine neue Uniform. Die GV hat 1995 mit Peter Nigg einen neuen Präsidenten gewählt, der sich seit Jahren voll in den Dienst der Musik stellt und mit grossem Engagement an die gestellten Aufgaben herangeht.
Geburtstagskind 1996...

Dem Geburtstagskind wünschen wir von ganzem Herzen viel Freude an der Musik, gute Gesundheit und Toleranz. Die neue Uniform soll alle daran erinnern, dass die Musikgesellschaft «Edelweiss» Wülflingen nun 100 Jahre alt geworden ist und folglich auch mit entsprechender Sorgfalt behandelt werden muss.

In den verflossenen 100 Jahren hatte der Präsidentenstuhl 28 Mal und die Direktion 25 Mal gewechselt. Unzählbar sind aber die vielen Hände, die an der Erhaltung dieses Vereines mitgewirkt haben und es ist zu hoffen, dass die Musik alle Menschen weiter beschwingt, damit die Musikgesellschaft sorglos in die Zukunft blicken kann.

©1996 Katja Würmli, Kaspar Thomann


 


   

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